2./3. Sept. 2022: Hochtor-Überschreitung

22 Wanderfreunde waren dabei bei der sehr anspruchsvollen Tour.

Start in Gstatterboden, PP Kummerbrücke.

Aufstieg über den Wasserfallweg zur Hesshütte. Teilweise Leitern und Seilsicherungen.

Ausblick zum Buchstein.

Auf ca. 1500m erster Blick zur Hesshütte.

Nach gut 3 Std. ist die Hesshütte erreicht.

Nach der Anstrengung haben sich alle ein Bier verdient.

Nach dem ersten Durstlöschen gehen einige noch zur schönen Aussicht und aufs Zinödl. "Und da hinter der Hesshütte gehts morgen früh rauf aufs Hochtor am Josefinensteig", sagt der Sepp.

Unser Nachtlager.

Am nächsten Morgen starten wir um 8 Uhr aufs Hochtor

Aufstieg am Josefinensteig. Nach ca. 1 Std. ein Blick zurück zur Hesshütte.

Die ersten Seilsicherungen beginnen. Und es wird immer steiler.

Na, da gehts aber ganz schön steil rauf. Oben am Grad queren wir dann auf die Südwest Seite. Da sind schon happige Kletterstellen dabei.

Dann sieht man erstmals das Gipfelkreuz. Es ist aber noch ca. 1/2 Std. zu klettern.

Um 10 Uhr 25 ist der Gipfel vom Hochtor (2369m) erreicht. Blick Ri Ennstal und Admont.

Blick Ri Norden zum gr. und kl. Buchstein

Kurz vor 12 Uhr haben dann alle den Gipfel erreicht. Nach Edi´s Kommando heißt es aufstellen zum Gruppenfoto. Es entscheiden sich alle den ungesicherten Schneeloch Pfad runter zu gehen.

Das Abklettern ins Schneeloch beginnt.

Blick runter zum Köbl in Johnbach. Da gehts ca 1000 hm runter nur im Fels und dann Geröll. Volle Konzentration ist da gefordert.

Wann endlich hört diese Kletterei auf? Und dann sinds noch ca. 1 1/2 Std. bis zum Köblwirt runter!

Resümee: Ein sehr schöne aber auch sehr anstrengende Überschreitung, an manche an ihr Grenzen gekommen sind. Am Abend gings dann noch zum Edi auf eine Jause.

11. - 17. Juli 2022: Meraner Höhenweg

Fotos von Wolfgang Ladendorfer